Die Regiestelle

Arbeitsinhalte der Regiestelle

Die fachliche Begleitung des Gesamtprogramms und der einzelnen Programmstufen wird von einer Regiestelle - vom Institut für regionale Innovation und Sozialforschung (IRIS e.V.) - umgesetzt.

Die Regiestelle gewährleistet die Vernetzung zwischen den Regionen sowie die Gesamtkoordination. Dazu gehören u.a. die Abstimmung übergreifender Fragestellungen und Verfahren sowie die Koordinierung zwischen den Regionalbüros, Arbeitsverwaltung, zuständigen Stellen, Qualifizierungsprojekten und weiteren relevanten Akteuren. Dies erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Bewilligungsstelle (SAB) und dem Sächsischen Ministerium für Wirtschaft und Arbeit (SMWA).

Grundlegendes Arbeitsverständnis der Regiestelle

Die Regiestelle versteht sich als zentrale fachliche Begleitung des Programms "JobPerspektive Sachsen". Die Begleitung wird im Sinne eines dialogischen Kommunikationsprozesses zwischen den beteiligten Akteuren gestaltet, dabei werden die verschiedenen Perspektiven aller Beteiligten mit einbezogen.

Die Aufgaben der Regiestelle umfassen fortlaufende Maßnahmen zur Qualitätssicherung auf der Steuerungs- und Koordinierungsebene. Die Regiestelle nimmt innnerhalb dieser Prozesse die Rolle des Prozessmoderators und des fachlichen Inputgebers ein.

Hintergrund / Erfahrungen

Das Institut für regionale Innovation und Sozialforschung (IRIS) e.V. wurde im Dezember 1992 in Dresden gegründet und arbeitete in den letzten Jahren schwerpunktmäßig in den Bereichen Bewältigung und Gestaltung von Übergängen in Arbeit, frühzeitige Begleitung von vernetzten Übergangsmodellen an der ersten Schwelle sowie Regionalentwicklung und Sozialplanung. Ein Leitgedanke der Arbeit von IRIS e.V. ist es, Ergebnisse der Grundlagenforschung auf ihre innovationsfördernden Möglichkeiten hin zu prüfen und mittels fundierter Erkenntnisse die praktische Arbeit in ihrer jeweiligen regionalen oder lokalen Eingebundenheit zu unterstützen.